Hl. Walburga

Bildbeschreibung
Jahr: 1902 /03
Ort: München-Mitte
Standort / Besitz: St. Paul, Depot
Verbleib: erhalten
Material: Holz
Maße in cm: H ca. 90 cm
Art: Figur
Werkgruppe: S6d Heilige
Werkgeschichte: Die Stifterehepaare des Marien- und Hochaltares von St. Paul wurde dadurch geehrt, dass deren Namenspatrone am Altar abgebildet wurden. Für beide Altäre schuf Busch eine hl. Walburga. Diejenige für den Marienaltar aus Holz ist noch erhalten, die für den Hochaltar aus Stein fiel dem Krieg zum Opfer.-
Auftraggeber: Pfr. Huber über Architekt Georg von Hauberrisser
Ikonographie / zum Dargestellten: Die hl. Walburga (um 710 - 779), Königstochter aus England,folgte ihren Brüdern Willibald und Wunibald nach Deutschland. Sie war als Benediktinerin Äbtissin in Heidenheim, Sie wird in Eichstätt, St. Walburg, verehrt. -
Werkbeschreibung: Die hl. Walburga ist dargestellt mit Krone, mit Äbtissinnenstab in ihrer Linken; in ihrer Rechten hält sie ein Ölfläschchen und ein Buch mit ihrem angewinkelten Arm.
Quellen/Literatur: Werkkorrespondenz; - Werkkartei; - Foto NL: III /133.