Jesaia, Maleachi

Bildbeschreibung
Jahr: 1929
Ort: Gehrte (Bochum-)
Standort / Besitz: St. Elisabeth, Archivraum
Verbleib: erhalten
Material: Holz
Maße in cm: 85x35x40
Werkgruppe: S2a Altäre und Altarfiguren
Werkgeschichte: Der Abendmahl-Altar wurde an Weihnachten 1929 aufgestellt. Busch brachte zu beiden Seiten des Altar-Retabel außerhalb von zwei Säulen der Altarbegrenzung je einen Propheten an, "der zum Hl. Messopfer Beziehung hat." Der Altar wurde 1952 abgebaut. Die Figur Jesaia ist erhalten, die von Maleachi verschollen.
Werkbeschreibung: Jeder der beiden Propheten hält ein langes Schriftband mit je einem Text. Links stand die Figur des älteren Jesaia ("Isaias") mit den deutschen Worten auf dem Schriftband: „Er ist geopfert, weil er selbst gewollt und tut seinen Mund nicht auf. Isaias 53, 7“. Rechts stand die Figur des jüngeren Propheten Maleachi ("Malachias") mit dem Vers „ An jedem Ort wird meinem Namen ein Rauchopfer dargebracht und eine reine Opfergabe. Malach 1,11“.
Entwürfe: Ein Foto aus dem Nachlass zeigt den Entwurf beider Propheten.
Quellen/Literatur: Werkkorrespondenz; - Werkkartei; - Fotos NL: Album I/134-135, I/149-151; - Busch-Hofer, R.: Bildhauer Georg Busch. Lindenbeirg 2013, S. 55, Abb. 79, 80.