Chorbogenkreuz

Bildbeschreibung
Jahr: 1932 /31
Ort: CH Rebstein
Standort / Besitz: Ortsmuseum
Verbleib: erhalten
Material: Zirbelholz
Maße in cm: Corpus 170x132
Werkgruppe: S6a2 Darstellungen von Jesus Christus
Werkgeschichte: Bei dem Brand in der Pfarrkirche in Rebstein im Dezember 1956 blieb das Chorbogenkruzifix unversehrt. Mesner Xaver Keel brachte es in das Ortsmuseum, nachdem es im Neubau der Kirche und in der Pfarrei nicht mehr gebraucht wurde und zersägt werden sollte.
Auftraggeber: Dr. Geser-Rohner
Werkbeschreibung: Das Chorbogenkreuz von Rebstein, St. Martin, ist dem von Metten gleich, nur ist es polychrom gefasst. Der Querbalken des Kreuzes ist etwas nach unten gebogen, damit – wie Busch meinte – die Wirkung eine mildere ist. Jesus ist verstorben, die Finger ssind gekrümmt, die Füße stehen nebeneinander auf dem Suppedaneum.
Repliken: Es ist eine Replik vom Refektoriumskreuz in Metten 1931.
Quellen/Literatur: Werkskorrespondenz; - Werkkartei; - Der Feuerreiter 14, S. 214; Schnell, H.: Bildhauer Georg Busch. In: Regensburger Marienkinder 73 (1938), S. 46f. Abb. S. 46 (hier fälschlicherweise „Refektorium Metten“); - Busch-Hofer, R.: Bildhauer Georg Busch. Lindenberg, 2013, S. 74, Abb. 133.