Mariae Heimsuchung

Bildbeschreibung
Jahr: 1886 ca.
Ort: Benediktbeuern
Standort / Besitz: Privatbesitz
Verbleib: erhalten
Material: Gips
Maße in cm: 29x34x5
Art: Relief, Entwurf
Werkgruppe: S6b1 Darstellungen von Maria
Werkgeschichte: Das Thema wurde vermutlich von Prof. Eberle zu einem Komponierabend des Albrecht-Dürer-Vereins (ADV) gestellt [s. Monografie 2013, S. 134].- In ähnlicher Größe und ähnlichem Stil ist das Relief „Bonifatius lehrt Germanen“. - Es ist kein Bezug zu einem fertigen Werk vorhanden. Das Gipsrelief hat eine Hängevorrichtung. Es hing im Atelier von Busch, es ist im Familienbesitz erhalten. - Ein weiteres hochformatiges Relief mit gleichem Thema M. Heimsuchung ist vermutlich direkt vorher entstanden.
Ikonographie / zum Dargestellten: Mariae Heimsuchung nennt man das Motiv, wie die schwangere Maria ihre Base Elisabeth besucht. Siehe Lk 1, 39 ff.
Werkbeschreibung: Maria besucht Elisabeth, diese begrüßt Maria kniend. (Maria antwortete ihr mit dem Loblied Magnificat.) Der blinde Zacharias und Josef sind links im Relief abgebildet.
Quellen/Literatur: Werkkartei; - Foto Karl Busch, NL.