Immaculata

Bildbeschreibung
Jahr: 1920 /18
Ort: München-Mitte
Standort / Besitz: Servitinnen
Verbleib: zerstört
Material: Holz
Art: Figur
Werkgruppe: S6b4 Darstellungen von Maria
Werkgeschichte: Die Servitinnen in der Herzogspitalstraße erwarben laut Notiz von Georg Busch durch deren Spiritual drei Figuren von Busch: eine Immaculata, die ebenso wie ein Betendes Mädchen im Krieg zerstört wurde. Ein hl. Aloisius am Betstuhl ist noch vorhanden.
Ikonographie / zum Dargestellten: Die apokalyptische Frau (Offb. 12,1): sie steht auf der Mondsichel und trägt einen Sternenreif mit sieben Sternen.
Werkbeschreibung: Maria erhebt die Hände und blickt nach oben. Sie steht auf der Mondsichel, die umgeben ist von fünf Engelköpfen. Die Figur ist eine Replik derjenigen von 1918, welche der Pfarrer von Oberndorf am Neckar[s. S6b] bei Busch in Auftrag gab.
Quellen/Literatur: Werkskorrespondenz; - Werkkartei; - Fotos NL: Album III/24-25, VII/305, Entwurf III/47; - Langer, B., OMI: Kein Makel ist an Dir. In: Monatsblätter der Oblaten d. unbefleckten Jungfrau Maria 44/12 (1937), S. 313; - Doering, O.: Neue Kunstwerke. II. Arbeiten von Georg Busch. In CK XVII (1920/21), Beilage S. 12.