Tabernakel mit Kruzifix

Bildbeschreibung
Jahr: 1931
Ort: Geseke i.W.
Standort / Besitz: St. Cyriakus
Verbleib: erhalten
Material: Metall
Maße in cm: x
Werkgruppe: S1 Bischofsdenkmal
Werkgeschichte: Busch gestaltete auf Wunsch um die Gnadenpietà einen Altar mit Retabel; Tabernakel und Grabchristus unterm Altartisch. Das Retabel mit dem Engelkranz wurde entfernt, dafür die kleine vom Josefaltar hinter die Gnadenpietà gestellt, der Grabchristus kam in die Turmkapelle, nur der Tabernakel und der Altartisch blieben von der Altar-Gestaltung Buschs.
Auftraggeber: x
Werkbeschreibung: Der Korpus hängt an flachem Balken, an dessen Querarm am oberen Rand der Fläche Jesus waagrecht die Arme ausbreitet, die Hände geöffnet. Jesus blickt nach oben. Das Lendentuch ist knielang und mit einem Stick festgehalten. Auf den seitlichen Flächen steht in drei durchgeschriebenen Zeilen mit Majuskeln: Er hat sich selbst erniedrigt und ist gehorsam geworden bis zum Tode, ja bis zum Tode am Kreuze. Phil. 2,8.
Abgüsse: Ein Abguss oder ein Vorbild ist nicht bekannt.
Quellen/Literatur: siehe Altar der Gnadenpietà